Lösung 01
Mobile Überwachung
Kurz gefasst
Die ProtectionBox steht in unter einer Stunde und überwacht das Gelände ohne Stromanschluss.
„Auf unserer Baustelle verschwindet nachts Material.“
Die ProtectionBox ist eine mobile Überwachungseinheit in einem wetterfesten Gehäuse. Darin stecken Umfeldkameras, Bewegungserkennung, Infrarotscheinwerfer, ein Aktiv-Lautsprecher und die komplette Strom- und Datenversorgung.
Sie wird angeliefert, ausgerichtet und ist einsatzbereit. Es braucht keinen Baustrom, keinen Netzwerkanschluss und keine Genehmigung für einen Mast. Wenn der Bauabschnitt wechselt, wandert die Box mit.
Erkennt die Anlage Bewegung im überwachten Bereich, wird der Bereich angesprochen und das Ereignis aufgezeichnet. Auf Wunsch geht die Meldung zusätzlich an einen Sicherheitsdienst.
- Verbindung
- 5G · LTE · 2G · Glasfaser · Richtfunk · Starlink
- Strom
- Solar · 230 V
- Akkupuffer
- 48 bis 72 Stunden
Was dazugehört
Umfeldkameras
Mehrere Kameras decken den Bereich um den Standort ab. Die Ausrichtung legen wir beim Aufbau anhand der Flächen fest, die tatsächlich geschützt werden sollen.
Eigenüberwachung
Die Box überwacht sich selbst. Ein Eingriff am Gehäuse, am Mast oder an der Stromversorgung wird erkannt und gemeldet.
Infrarotscheinwerfer
Nachts arbeitet die Anlage ohne sichtbares Licht weiter. Das ist der Zeitraum, in dem auf einer Baustelle praktisch alles passiert, was später relevant wird.
Aktiv-Lautsprecher
Bei einer Erkennung wird der Bereich angesprochen. Die meisten Vorfälle enden an dieser Stelle, ohne dass jemand anrücken muss.
Aufschaltung auf einen Sicherheitsdienst
Auf Wunsch laufen die Meldungen bei einem Sicherheitsdienst auf, der die Aufnahme prüft und im Ernstfall eine Streife schickt.
LiveView und Zeitraffer
Aktuelle Bilder aus dem Portal, fünf Minuten pro Tag sind enthalten. Parallel entsteht die Zeitrafferaufnahme des Standorts.
Baustelleninternet
Die Verbindung der Box lässt sich für das Baustellenpersonal mitnutzen. Auf Flächen ohne Anschluss ist das oft der einzige Weg ins Netz.
Was über das Ergebnis entscheidet
Vier Punkte, die wir vor jedem Angebot klären.
Mobilfunk vor Ort entscheidet über den Aufbau
In Tallagen, zwischen Hallen und in Baugruben ist die Abdeckung häufig schlechter als die Netzkarte verspricht. Wir prüfen das vor der Aufstellung und wählen den Weg, der am Standort tatsächlich trägt. Wo gar nichts geht, kommt Satellit zum Einsatz.
Solar rechnet sich nicht in jedem Monat
Von Frühjahr bis Herbst versorgt sich die Box in aller Regel selbst. In den dunklen Wochen des Jahres reicht der Ertrag je nach Ausrichtung und Verschattung nicht aus. Dann planen wir einen Netzanschluss oder einen Tauschzyklus für den Akku ein, statt darauf zu hoffen.
Kameraüberwachung im öffentlichen Umfeld hat Regeln
Sobald angrenzende Gehwege, Nachbargrundstücke oder Zufahrten mit im Bild sind, greift die DSGVO. Dazu gehören ein Hinweisschild am Zugang, eine festgelegte Speicherdauer und ein Eintrag im Verarbeitungsverzeichnis. Wir richten die Kameras so aus, dass sich das sauber abbilden lässt, und benennen Bereiche, die besser draußen bleiben.
Abschreckung wirkt vor der Aufzeichnung
Eine Aufnahme hilft der Versicherung, verhindert aber nichts. Was Vorfälle tatsächlich beendet, sind sichtbare Technik, Licht und die Ansprache über den Lautsprecher. Deshalb steht die Box sichtbar und nicht versteckt.
Wo das eingesetzt wird
- Baustellen und Bauabschnitte
- Lager- und Materialflächen
- Veranstaltungsgelände
- Parkplätze und Stellflächen
- Zufahrten und Tore
Alles aus einer Hand
Alle Lösungen- 02
Baustellendokumentation
Zeitraffer, Livebild und ein lückenloses Archiv des Bauablaufs, abrufbar im Portal.
Mehr erfahren - 03
Stationäre Überwachung
Fest installierte Kameraanlagen, geplant für den Standort und nicht von der Stange.
Mehr erfahren - 04
Kennzeichenerfassung
Jede Ein- und Ausfahrt automatisch erfasst, mit Durchlaufzeit je Fahrzeug.
Mehr erfahren
Sprechen wir über Ihr Projekt.
Fläche, Laufzeit und was geschützt werden soll genügen für den ersten Vorschlag. Wir melden uns innerhalb eines Werktages.



