Lösung 02
Baustellendokumentation
Kurz gefasst
Zeitraffer, Livebild und ein lückenloses Archiv des Bauablaufs, abrufbar im Portal.
„Der Auftraggeber will sehen, wie weit wir sind.“
Jeder Standort nimmt den Bauablauf ohnehin auf. Die Dokumentation macht daraus etwas Nutzbares: eine tagesaktuelle Zeitrafferaufnahme, aktuelle Livebilder und ein Archiv, das den gesamten Projektverlauf abdeckt.
Auftraggeber, Bauleitung und Planer bekommen einen eigenen Zugang zum ProView-Portal und zur App. Damit entfällt der wöchentliche Fotoversand per E-Mail, und es gibt keine Diskussion mehr darüber, wann welcher Zustand bestand.
Bei Verzug, Mängeln oder einem Schadensfall ist die Aufnahme des betreffenden Tages nachweisbar vorhanden. Das ist der Punkt, an dem sich die Dokumentation üblicherweise bezahlt macht.
Was dazugehört
Tagesaktueller Zeitraffer
Der Bauablauf wird täglich fortgeschrieben. Der aktuelle Film steht im Portal, ohne dass jemand ihn schneiden muss.
Livebilder
Aktuelle Aufnahmen des Standorts, abrufbar von jedem Gerät. Für die kurze Frage zwischendurch reicht das meistens aus.
Baufortschrittsarchiv
Alle Aufnahmen bleiben nach Datum abrufbar. Damit lässt sich jeder Bauzustand nachträglich belegen.
Mehrere Standorte gleichzeitig
Größere Projekte werden von mehreren Punkten aus erfasst. Im Portal liegen sie nebeneinander und lassen sich zum selben Datum vergleichen.
ProView-Portalzugang
Zugänge legen wir pro Person an, nicht als geteiltes Sammelkonto. Wer das Projekt verlässt, verliert den Zugriff.
ProView App
Dieselben Inhalte auf iOS und Android, für alle, die den Zugriff auf der Baustelle brauchen und nicht am Schreibtisch.
Was über das Ergebnis entscheidet
Vier Punkte, die wir vor jedem Angebot klären.
Der Standpunkt entscheidet über den ganzen Film
Eine Zeitrafferaufnahme lässt sich nachträglich nicht umstellen. Steht die Kamera falsch, verdeckt der erste Kran ab Woche drei den Rohbau. Wir legen den Standpunkt deshalb anhand des Bauablaufplans fest und nicht danach, wo gerade Platz ist.
Dokumentation ist keine Personenüberwachung
Aufnahmen einer Baustelle zeigen zwangsläufig auch Beschäftigte. Eine Verhaltens- oder Leistungskontrolle daraus abzuleiten ist unzulässig und in aller Regel mitbestimmungspflichtig. Bildausschnitt, Intervall und Auflösung legen wir so fest, dass der Bauablauf erkennbar ist und einzelne Personen es nicht sind.
Aufbewahrungsdauer gehört vorher geklärt
Wie lange das Archiv verfügbar bleiben soll, richtet sich nach Gewährleistung und Vertrag, nicht nach dem verfügbaren Speicher. Diese Frage stellen wir vor Projektbeginn, weil sich eine gelöschte Aufnahme später nicht mehr beschaffen lässt.
Wo das eingesetzt wird
- Großbauprojekte
- Reporting an den Auftraggeber
- Nachweise für Versicherer
- Bautagebuch und Abnahmen
- Öffentlichkeitsarbeit zum Projekt
Alles aus einer Hand
Alle Lösungen- 01
Mobile Überwachung
Die ProtectionBox steht in unter einer Stunde und überwacht das Gelände ohne Stromanschluss.
Mehr erfahren - 03
Stationäre Überwachung
Fest installierte Kameraanlagen, geplant für den Standort und nicht von der Stange.
Mehr erfahren - 04
Kennzeichenerfassung
Jede Ein- und Ausfahrt automatisch erfasst, mit Durchlaufzeit je Fahrzeug.
Mehr erfahren
Sprechen wir über Ihr Projekt.
Fläche, Laufzeit und was geschützt werden soll genügen für den ersten Vorschlag. Wir melden uns innerhalb eines Werktages.

